23. März 2026

Südwestbayerische Pokalendrunde in Peiting gegen drei Verbandsoberligisten

Südwestbayerische Pokalmeisterschaften auf Verbandsebene:

Als einziger Landesligist gegen drei Verbandsoberligisten war der TSV Rain beim südwestbayerischen Final Four der Pokalmeisterschaften, die in Peiting ausgetragen wurden, klarer Außenseiter. Das spiegelte sich denn auch in den Ergebnissen wieder: Einem 2:4 zu Turnierbeginn gegen den TSV Dachau 65 II folgten klare 0:4-Niederlagen gegen Turniersieger TSV Gräfelfing III und den TSV Schwabmünchen. Dennoch war schon die Teilnahme für die Blumenstädter, die für dieses Turnier als einzige gemeldete Mannschaft auf Verbandsebene aus Schwaben-Nord automatisch qualifiziert waren, ein tolles Erlebnis.

TSV Rain – TSV Dachau 65 II 2:4

Am besten hielten die Rainer noch gegen die Zweite des TSV Dachau 65 mit. Rains Einser Marco Klein war zwar gegen den aus dem TTC Auchsesheim hervorgegangenen Benjamin Moreau beim 0:3 ohne Chance, doch Eduard Weirich und Matthias Nothofer waren bei ihren Fünfsatzniederlagen gegen Lennart Rieger und Benedikt Tison jeweils sehr nahe dran an einer Überraschung. Der erste Punktgewinn gelang dann aber erst Klein/Nothofer im Doppel gegen Rieger/Moreau. Durch einen hart erkämpften 3:2-Erfolg über Rieger verkürzte Klein noch auf 2:3, ehe die Viersatzniederlage von Nothofer gegen Moreau die Partie entschied.

TSV Gräfelfing III – TSV Rain 4:0

Eine sehr stark aufgestellte Gräfelfinger Mannschaft ließ dem Landesligisten vom Lech nicht die Spur einer Chance. Florian Schwalm, in der Rückrunde schon mehrfach in der Gräfelfinger Regionalliga-Ersten zum Einsatz gekommen, startete mit einem 3:0 gegen Marco Klein. Ähnlich deutlich machten es Daniel Bursian gegen Matthias Nothofer und Dominik Volke gegen Eduard Weirich. Im Doppel hielten Weirich/Nothofer gegen Schwalm/Volke zwar passabel mit, zu einem Satzgewinn reichte es aber ebenfalls nicht.

TSV Schwabmünchen – TSV Rain 4:0

In der abschließenden Begegnung war der südschwäbische Vertreter TSV Schwabmünchen, gegen dessen Zweite der TSV Rain am kommenden Samstag seine Landesliga-Saison beschließt, der Gegner. Gegen den stark aufspielenden Alexander-Aris Papoutsis gab es für Matthias Nothofer nichts zu gewinnen. Wenigstens einen Satz knöpfte anschließend Eduard Weirich dem etatmäßigen Spitzenspieler der Zweiten, Michael Sattelmayer, ab. Am spannendsten wurde es zwischen Routinier Stefan Kraus, in lange zurückliegenden Bayernligazeiten auch schon für den VSC Donauwörth aktiv, und Marco Klein. Der Rainer verpasste den Sieg mit 10:12 im Entscheidungssatz nur hauchdünn. Das 4:0-Endresultat war dann schnell besiegelt, weil im Doppel Papoutsis/Sattelmayer gegen Weirich/Nothofer souverän gewannen.

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