Der TSV Rain war bei der U14 von Rennertshofen zu Gast und traf dort auf eine spielstarke Heimmannschaft. Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und körperbetonte Partie, in der Rennertshofen zunächst mehr Ballbesitz hatte, während Rain versuchte, defensiv kompakt zu stehen und dagegenzuhalten.
Bereits in der 10. Minute sah Julian Loi (99) vom TSV Rain nach einem Foulspiel die gelbe Karte. Auch im weiteren Verlauf blieb das Spiel umkämpft. In der 26. Minute wurde dann auch Emran Jalali (4) von Rennertshofen nach einem Foulspiel verwarnt. Trotz der ausgeglichenen Zweikämpfe erspielte sich die Heimmannschaft zunehmend Vorteile und setzte Rain immer wieder unter Druck.
Vor allem der Torwart des TSV Rain stand häufig im Mittelpunkt und konnte sich mit mehreren starken Paraden auszeichnen. In der 33. Minute fiel schließlich das 1:0 für Rennertshofen. Nach einer Druckphase, in der unter anderem Lukas Hartmann (2) einen Freistoß herausholte, nutzte die Heimmannschaft diese Standardsituation konsequent zur Führung.
Nach der Pause zeigte sich ein ähnliches Bild: Rennertshofen blieb spielbestimmend und hatte weiterhin mehr Ballbesitz, während Rain mit viel Einsatz versuchte, den Rückstand in Grenzen zu halten. In der 44. Minute fiel dann das 2:0 – erneut nach einer Ecke, die von Rennertshofen effektiv verwertet wurde.
In der 55. Minute sah auch Noah Rödl (11) von Rennertshofen nach einem Foulspiel die gelbe Karte. Der TSV Rain versuchte in dieser Phase, selbst noch einmal offensiv gefährlich zu werden. Ein Freistoß von Ben Steidl (98) ging jedoch über das Tor, und auch eine anschließende Ecke brachte keinen Erfolg, da der Ball am Tor vorbeiging.
Trotz aller Bemühungen gelang es Rain nicht, den Rückstand zu verkürzen. Besonders der Torwart verhinderte mit mehreren starken Aktionen ein noch höheres Ergebnis. Am Ende setzte sich die Heimmannschaft aus Rennertshofen verdient mit 2:0 durch. Während sie über weite Strecken die Partie kontrollierte und ihre Chancen vor allem bei Standards nutzte, zeigte der TSV Rain eine kämpferische Leistung, war insgesamt jedoch etwas unterlegen.





