TT - Herren-Bezirksoberliga:

TSV Rain – TSG Thannhausen II (Sa., 18.30 Uhr)

Nach drei Auswärtsspielen in Folge hat Bezirksoberligist TSV Rain am Samstag um 18.30 Uhr endlich wieder Heimrecht. Seine Visitenkarte in der Rainer Grundschulturnhalle wird Mitaufsteiger TSG Thannhausen II abgeben. Der Saisonbeginn der beiden Teams verlief extrem unterschiedlich: Während die Mindelstädter aus den bisherigen sechs Saisonspielen nur einen einzigen Zähler ergatterten und sich am Tabellenende befinden, steht der TSV Rain mit 12:0 Punkten an der Tabellenspitze.

Tischtennis vom Wochenende

TT - Herren-Bezirksoberliga:

TSG Hochzoll III – TSV Rain 5:9

Die TSG Hochzoll macht inzwischen dem Post-SV, jahrzehntelang unangefochtener Platzhirsch der Augsburger Tischtennis-Szene, gehörig Konkurrenz. Die beiden Ersten kämpfen gemeinsam in der Verbandsliga um Punkte, zwei Klassen darunter hat die TSG-Dritte durch ihren Aufstieg in die Bezirksoberliga mit der Zweiten des Post-Sportvereins gleichgezogen. Einer, der am Aufstieg beteiligt war, ist tragischerweise nicht mehr mit dabei: Hochzolls Urgestein Gerhard Schönwiese. Ende Juli in Pension gegangen, erfuhr er kurz darauf von seiner schweren Erkrankung, der er im Oktober erlag.

TT - Herren-Bezirkspokal:

TSV Rain – TV Dillingen II 3:4

„Als wir Gerhard Wittmeier in der Halle gesehen haben, dachten wir schon, dass wir wieder wie im Punktspiel verlieren!“ Dillingens Matthias Jörg atmete dann aber durch, als er die Aufstellung des TSV Rain las – im Pokal setzt der Spitzenspieler der Blumenstädter aus, er war nur als Zuschauer dabei.

5 Spiele, 5 Siege - die Rainer erste macht dort weiter, wo sie im Vorjahr aufgehört hat und marschiert Richtung Herbstmeisterschaft. Auch die ungewöhnliche Halle in Memmenhausen konnte da nicht dazwischen kommen.

TT - Herren-Bezirksoberliga:

TTC Langweid – TSV Rain 1:9

„Solche Spiele sind undankbar. Du weißt, dass du sie gewinnen wirst, aber du musst sie eben erst einmal gewinnen.“ Rains Kapitän Jürgen Genz verdeutlichte damit das Spannungsfeld, in dem sich sein Team nach dem 9:1 gegen Günzburg nun erneut befand: Trotz eines dezimierten Gegners die Konzentration hochzuhalten und der Favoritenrolle gerecht zu werden, während die Kontrahenten ohne Erfolgsdruck versuchen, dem Tabellenführer das Leben schwer zu machen.

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