Schwäbische Meisterschaften im Sprung

Trotz Corona mit allen Regeln und Einschränkungen schaffte es die LG Augsburg im Rosenaustadion am vergangenen Wochenende einen stimmungsvollen und reibungslosen Wettkampf zu veranstalten. Dazu trug auch die nette Weise des austragenden Vereines auf die Einhaltung der Regeln anzumahnen bei. So wurde jedes Mal fetzige Blasmusik eingespielt, wenn denn jemand im Eifer des Gefechtes das Aufsetzen des MNSchutzes auf der Tribüne vergessen hatte. Und am Eingang hingen humorvolle Plakate mit dem Hinweis, dass gerade diese Maske nicht nur vor dem Knoblauchgeruch schützt…

Das Wettkampfgeschehen begannen an diesem Tag bei maximal 10 Grad Celsius die Hochspringer. Mit dabei die 14-jährige Maaike van Noord. Die Kälte und der böige Wind machten den Springerinnen schwer zu schaffen, so dass Maaike mit übersprungenen 1,36 zwar als Dritte aufs Podest kam, aber aufgrund ihrer Trainingsergebnisse sich mehr erhofft hätte. Der Wind blieb im weiteren Tag auch den Weitspringern der Altersklasse U14 erhalten. Hier stellten sich Finja Märtl, Jonas und Fabian Kuznik zum ersten Mal der Herausforderung genau „auf das Brett“ treffen zu müssen. Trotz Wechsel mit Rücken- und Gegenwind, meisterte gerade Jonas die Sache sehr gut und konnte sich am Ende über seinen ersten schwäbische Meistertitel vor seinem Bruder Fabian freuen. Zum Abschluss stand noch der Dreisprung auf dem Programm. Hier kam nun endlich die versprochene Sonne heraus und die Bedingungen gestalteten sich wesentlich freundlicher. Daniel Pfeilschifter nahm hier seine ersten Versuche in dieser Disziplin in Angriff. Dabei ging er etwas zu vorsichtig ans Werk, erreichte aber mit 9,76 Metern immerhin noch einen dritten Platz.

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