TSV Vorstandschaft freut sich über die Unterstützung für ihre Jugendarbeit

„534 Kinder und Jugendliche, auf die Zahl können wir bei knapp 1200 Mitgliedern mächtig stolz sein“. Diese Zahl, so Josef Meier, 1. Vorstand des TSV Rain, zeige nämlich den enormen Anteil des Vereins an der Jugendarbeit der Stadt Rain. In Sportvereinen, so ist hinlänglich bekannt, wird durch den Sport nicht nur die Gesundheit positiv beeinflusst, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt.

Umso stolzer sei man aus Vereinssicht darauf, dass man mit „4Sellers“, einem lokal verwurzeltem Unternehmen aus Rain, einen zusätzlichen Partner neben unserem Hauptsponsor Dehner sowie der Stadt Rain, zur Förderung der Jugend im Breitensport gefunden hat.

Von der Kooperation zwischen dem TSV Rain und „4Sellers“ sollen ausschließlich die Jugendlichen des Vereins profitieren, „dafür stehen wir als Vorstandschaft“ betont Meier. Wir werden ein verlässlicher und transparenter Partner sein. So könne man neben Wettkampfteilnahmegebühren auch Feste und Ausflüge organisieren. Notwendiges Sportequipment im Breitensport sowie die Präparierung der Sportanlagen seien weitere wichtige Aspekte.

Ziel sei eine nachhaltige Bestandssicherung, die Gewinnung neuer Mitglieder sowie deren sportliche und gesellschaftliche Bindung.
Das Betreuen der Jugendlichen und Kinder u.a. durch fachlich geschultes Trainer- und Funktionspersonal ist eine wichtige Aufgabe in unserem Verein. Dabei steht der Spaß und die Freude im Vordergrund, mit der die Kinder und Jugendlichen an ihren jeweiligen Sport herangeführt werden.
In Verbindung mit der sportlichen Fähigkeit soll auch die gesundheitliche und soziale Persönlichkeitsentwicklung unterstützt werden.

Dies unterstützt die Erreichung unseres Kernzieles die Kinder und Jugendlichen möglichst lange sportlich und gesellschaftlich zu integrieren, damit sie später, unabhängig von Ihrem sportlichen Leistungspotenzial, in unserem TSV Verantwortung und Aufgaben übernehmen und vor allem auch weiterhin dann als Erwachsene beim TSV Vereinsmitglied bleiben.

Damit ergibt sich zwangsläufig, dass möglichst viele Jugendliche in Jugendmannschaften eingesetzt werden und, darauf aufbauend, an die Erwachsenenmannschaften herangeführt und integriert werden.

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