BFV-Toto-Pokal 1. Hauptrunde: Dienstag, 07.08., 18:30 Uhr

SpVgg Deiningen – TSV Rain

Viele interessante Spiele stehen in der ersten Hauptrunde des BFV – Toto – Pokals wieder auf dem Spielplan. Der Reiz des Ganzen ist wieder, dass sich die 22 Kreissieger ihren Wunschgegner aus dem zugeteilten Pokaltopf aussuchen können. Eine dieser reizvollen Begegnungen ist das Donau-Ries-Derby zwischen den Nord-Kreisligisten SpVgg Deiningen und dem Bayernligisten TSV Rain. Das Pokalspiel wird am Dienstag, um 18:30 Uhr, von Schiedsrichter Dominik Fober von der SG TSV/DJK Herrieden angepfiffen.

Die beiden Rainer Co-Trainer Daniel Schneider und Johannes Müller stehen heute in der alleinigen Verantwortung, da sie den etatmäßigen Chef-Coach Karl Schreitmüller, der eine lange gebuchte Urlaubsreise angetreten hat, vertreten. Daniel Schneider redet bezüglich des Spiel auch nicht lange herum: „Wir haben schon den Anspruch, dass wir uns bei der SpVgg Deiningen mit einer ordentlichen Leistung präsentieren, und auch souverän in die nächste Runde einziehen.“ Nach dem lockeren Auftritt am letzten Samstag gegen den Al Fujirah Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (0:3), den der TSV Rain mit einer gemischten Mannschaft bestritt, ist das Pokalspiel in Deiningen schon der erste Teil für die Vorbereitung auf das Heimspiel am kommenden Samstag gegen die SpVgg Hankofen-Hailing.

Über die SpVgg Deiningen ist in Rain eigentlich nicht soviel bekannt. Als Trainer wurde zu Saisonbeginn der ehemalige Rainer Junioren-Trainer Hans Dollinger (SV Wechingen) verpflichtet: Doch auch Dollinger konnte am Sonntag die empfindliche 1:3-Heimniederlage im Derby gegen den TSV Möttingen nicht verhindern. Als torgefährlichste Spieler gelten bei den Riesern Peter Gerstmeier, Michael Jais, Maximilian Kutscherauer und Marco Reiner. Beim TSV Rain konnte Daniel Schneider bezüglich des Spielerkaders für das Pokalspiels bis gestern Mittag noch keine genaueren Angaben machen. Der Übungsleiter muss dazu erst das Montagstraining abwarten. Fest steht nur, dass die Rainer kein Risiko eingehen werden und auf die angeschlagenen Spieler verzichten werden. Doch auch so sollte der Kader stark genug sein, um in die zweite Runde einzuziehen.

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